Andere Länder, andere Kaffees

Nicht nur ein paar tausend Kilometer Europa liegen zwischen Schweden und Sizilien, sondern auch die Vorstellung, was einen guten Kaffee ausmacht: Je weiter nördlich ein europäisches Land liegt, desto heller sind die bevorzugten Kaffeebohnen. Selbst innerhalb Italiens liebt der tiefe Süden seine Espressobohnen schwärzer als die Südtiroler. Die Röstung macht den Unterschied.

Dunkle Leidenschaft für Espresso

Fünf Röstgrade unterscheiden die Experten. Sie reichen von „sehr hell“ für den klassischen Filterkaffee mit fein ausgeprägten Fruchtsäuren bis „sehr dunkel“ für die Espressobohne. Bei dieser längsten und heißesten Röstung aller Sorten bauen sich die verschiedenen Säuren weitgehend ab. Es entstehen eher bittersüße Röstnoten – und bei der späteren Zubereitung eine ca. 1 bis 3 mm dicke Crema. Typisch Espresso.

Theoretisch ließe sich ein und derselbe Rohkaffee einmal zum fruchtig-aromatischen Filterkaffee, und ein anderes Mal zum kräftig-herben Espresso rösten – wenn auch nicht mit perfektem Ergebnis, da jeder Rohkaffee sich bei einem anderen Röstgrad ideal entfaltet.

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